| Info zum Beispielprojekt "Wasserhochbehälter" |
Funktionsbeschreibung:
Anlagensteuerung:
Ein EIN- bzw AUS-Schalter setzt die Anlage in Automatikbetrieb.
Zulauf:
Der Wasserhochbehälter wird durch zwei Pumpen,
mit Wasser aus dem Brunnen befüllt. Ist das Niveau des Behälters
bei LSL, sind beide Pumpen in Betrieb. Sobald das Niveau LSM erreicht,
schaltet die Pumpe 2 aus. In der Rohrleitung nach den Pumpen ist ein IDM
angebaut der die Zulaufmenge erfasst. Die Pumpen sind jeweils mit Motorschutzschaltern
ausgerüstet. Sollten diese ausfallen, wird dies auf der Visualisierung
signalisiert. Je ein Betriebsstundenzähler soll die Laufzeit der
Pumpen erfassen.
Behälter:
Der Wasserstand im Hochbehälter wird durch
drei Niveauschalter überwacht. Die Funktionen von LSL und LSM sind
zuvor beschrieben. LSH ist ein Überlaufschutz. Sollte das Niveau
LSH erreichen werden beide Pumpen abgeschaltet. Eine Störmeldung
wird ausgelöst.
Ablauf:
In der Ablaufrohrleitung ist ein Ventil eingebaut,
das nur schließt, wenn das Niveau unter LSL fällt. Ein IDM
zählt die Wassermenge für das Versorgungsnetz.
Anlagensimulation:
Um die Anlage ohne reale Umgebung zu betreiben ist eine Simulation im
Programm hinterlegt. Der Hochbehälter wird im Automatikbetrieb abwechselnd
auf das Niveau von LSL sowie LSM gebracht..
Zugriffbeschränkung:
Für den Zugang benötigen Sie folgenden
Benutzername und Passwort
| Benutzername: |
gast |
| Kennwort: |
gast |
Zugriff:
Der Zugriff auf die Rules-Funktion, zum Down- und Upload der Programme,
die Konfiguration des Web@SPS, sowie Reinit und Reboot, ist aus Sicherheitsgründen
nicht freigegeben.
Die Verbindungsgeschwindigkeit beträgt 64 kbit/s (ISDN). Getestet mit
Microsoft® Internet Explorer V6.0.
<
zur Anlage >
|