
Teamwork in der Automatisierung
Herkömmliche Automation basiert auf der Master-Slave Architektur.
Ab der Firmware Version 1.5 unserer Web@SPS beenden wir die Hirarchie
und arbeiten ab sofort im Team! Gleichberechtigt!
Was ist eine TCP/IP Client-Server Echo-Koppelung ?
Jede Web@SPS ist Client und Server zugleich. Der Client (Gerät A) baut über das
TCP/IP Protokoll eine Verbindung zum Server (Gerät B) auf und sendet die Daten.
Um sicherzustellen, dass die Daten vom Server empfangen wurden, sendet der
Server eine Empfangsquittung an den Client.
Damit können zwei oder mehr Web@SPS über Ethernet eine Verbindung eingehen.
Beispiele und Vorteile:
Erweiterungen:
Sie benötigen mehr als 16 digitale Ein- oder Ausgänge?
Erweiterungen sind mit der Client-Server Echo-Koppelung kein Problem mehr.
Mittels dieser Koppelung lässt sich die Web@SPS nahezu beliebig erweitern. Ein weiterer Vorteil ist die verteilte Rechenleistung der Prozessoren.
Verteilte Anlagen:
Ist eine Anlage/Maschine aufgeteilt in Funktionsbereiche, z.B. bei einer Förderanlage
in Wegstrecke A, Wegstrecke B, etc, kann mit der Koppelung für jede Wegstrecke
ein Web@SPS eingesetzt werden.
Tritt ein Defekt in einem Anlagenteil auf, können die restlichen Bereiche ohne
Einfluss weiter arbeiten.
Störmeldesystem:
Sind Maschinen/Anlagen in einem Werk in verschiedenen Gebäuden untergebracht,
können Störungen über Ethernet zusammengefasst und zentral angezeigt werden.
Über unseren MPI-Connector können auch Störmeldungen aus einer S7 transportiert werden.
Störmeldungen aus S7 und auf digitale Eingänge an der Web@SPS

Sie wollen in Berlin eine Anlage in Rom schalten - bitte schön !

Highlights:
- Web@SPS beliebig erweiterbar
- verteilte Anlagen, verteilte Aufgaben, verteilte Prozessorleistung
- S7 über Ethernet verbinden
- gleichberechtigte Teilnehmer
- beliebige Konfiguration
- Programmierung über Textdatei
- alles komplett Webbasiert
|